William albert immer noch gern herum und spielt lieber mit den Vögeln, als wirklich zu arbeiten.
John hegt nicht nur seinen neuen Schnurrbart, sondern auch großes Interesse an der schwangeren Payton. Was er wohl im Schilde führt?
Richard hat gerade andere Sorgen und kümmmert sich lieber um seine Schwertkampffähigkeiten.
Es ist so weit, Richard und Payton bekommen ihr erstes Kind. Im düsteren Mittelalter dauert das ja nicht lange.
Ein kleines Mädchen, Isabella, kommt noch im Jahr 1300 zur Welt.
Payton ist überglücklich, dass alles gut verlaufen ist. Der kleinen Maus soll es gut gehen.
Auch Richard strahlt einfach aus vollem Herzen. Er wünscht sich zwar noch einen Erben, aber ein gesundes Kind ist immer Anlass zur Freude.
Nur John grummelt vor sich hin. Dabei könnte er sich freuen, denn er ist immer noch Erbe seines Bruders.
Trotzdem bleiben Spannungen zwischen den Rittern nicht aus. Langsam wird es Zeit, dass John erwachsen wird und seine eigene Familie gründet.
Während John noch vor sich hin muffelt, flirten Richard und Payton wieder fleißig.
Allerdings nicht zu lange, es gibt viel, das noch getan werden muss.
Und die jüngeren Brüder müssen ja irgendwie durchgefüttert werden. Doppelt sogar, wenn sie durch den Helm essen wollen.
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