An seinem alten Computer arbeitet Theodor fleißig an seinen Schreibkünsten und an seinen Kundenaufträgen. Inzwischen könnte er sich auch ein besseres Modell leisten. Stattdessen spart er eisern auf einen Ausbau des Backsteinhäuschens.
Er will Navy hier in der düsteren Vampirstadt glücklich machen, so gut es nur geht. Für die kleine Familie könnte es langsam etwas eng werden.
Aber neben der ganzen Arbeit lernt Theo auch konstant Neues und entwickelt sich weiter.
So eine Rakete hätte er sich in seinem ersten Haus nicht einmal im Traum vorstellen können. Die Technologie hat sich wirklich weiterentwickelt.
Auch Alexander entwickelt sich weiter und stapelt inzwischen Klötzchen wie ein Profi.
Der Kleine macht seine Eltern wirklich glücklich. Mal schauen, wie er später mit den anderen jungen Vampiren der Nachbarschaft klarkommt.
Der Frühling bricht herein, es wird langsam draußen etwas wärmer.
Auch der erste Einbrecher lässt sich blicken und wird direkt wieder entfernt.
Alexander lernt neben den wichtigen Basics fürs Leben inzwischen auch gute Manieren. Theodor sind gute Werte wichtig.
Navy wird in den nächsten Tagen auch etwas mehr Zeit haben. Sie ist ohne Vorwarnung entlassen worden. Wahrscheinlich ist ihre Klauerei ihr zum Verhängnis geworden, wer weiß das schon.
Todtraurig joggt sie durch die Nachbarschaft und versucht sich zu sammeln. Jetzt hat sie große Versagensangst und weiß nicht ganz, was aus ihr werden soll.
Fürs erste nimmt sie sich etwas mehr Zeit für Alexander, der gerade das Buchstabieren lernt. Mehr als ablenken kann sie sich ja momentan nicht.
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