Bloody schafft es mit wenig Aufwand zurück ins Leben. Sie hat noch zu viel vor sich, um ein Geist zu bleiben. Besonders in der Genforschung.
Dafür tut Rocco sich deutlich schwerer. Dabei ist er eigentlich der lebendige Part ihrer Beziehung.
Bald sieht er auch seine neuen Mitbewohner zum ersten Mal. Cassidy Delacour hat sich selbst zur Fürstin der Vampire ernannt (obwohl ihre Kräfte noch sehr zu wünschen übrig lassen). Sie hat sich den uralten, aber teilweise doch sehr albernen Adrian Crevan Undertaker als Freund ausgesucht.
Fürs erste ist Rocco aber erst mal an etwas Essbarem interessiert. Scheinbar schützt selbst das Ableben ihn nicht vor Hunger.
Cassidy ist sehr interessiert an dem Typen, den Bloody ihr angeschleppt hat. Als Geist taugt er ja nicht mal zur Plasmaquelle, wo liegt da der Reiz?
Monique beweist wieder mal, dass sie und Rocco einfach nicht sein sollten.
Rocco will ein toller Musiker werden und damit Ruhm und Ansehen sammeln. Im Moment sammelt er mit seiner Violine erst mal Privatsphäre.
Als Geist macht er einen kleinen Ausflug nach Ravenwood, um ein bisschen geisterfreundliche Abwechslung zu sammeln.
Auch Cassidy und Adrian machen einen Ausflug in die Stadt, um ein bisschen Fastfood mitzunehmen.
Zwischen Cassidy und ihrem Auserwählten läuft es deutlich besser als zwischen Rocco und Monique. Es funkt schnell zwischen ihnen.
Adrian hat kein Problem damit, direkt in eine Beziehung zu springen. Er hat genug Erfahrung, um zu wissen, was er will.
Cassidy hat vor allem eins im Sinn. Sie will wieder zur mächtigsten Vampirin aufsteigen und über eine ganze Dynastie von Vampiren herrschen.
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