Rocco macht einen Besuch bei seiner guten Freundin Bloody. Auch sie ist ein Opfer des grauenvollen Romantik-Ausfluges. Als Vampirin ist sie dem Sonnenlicht zum Opfer gefallen. Jetzt wohnt sie bei der selbsternannten Vampir-Herrscherin Cassidy Delacour.
Schnell zeigt sich, dass die Beiden deutlich kompatibel sind, mehr als in Gibbi Point je zu sehen war.
Voll verknallt gibt es nicht nur den allerersten Kuss, sondern auch den Beginn von etwas festerem.
Frustriert lässt Monique die beiden alleine. Sie versteht es ja, aber als romantische Seele tut es doch etwas weh, allein daneben zu stehen.
So verzieht sie sich aufs Humorfestival, um sich dort wieder aufzumuntern. Mit etwas Vorsicht wird ihr dabei auch nicht allzu kalt.
Die schlechten (und guten) Witze bringen sie tatsächlich wieder auf bessere Gedanken. So schlimm kann die Welt ja gar nicht sein, wenn man noch lachen kann.
Da ist das morgendliche Joggen doch direkt motivierter und flotter. Dabei denkt Monique schon mal drüber nach, wer für sie alles in Betracht kommt.
Cassidy Delacour beispielsweise. Die attraktive Vampirin ist ihr schon während dem Ausflug ins Auge gefallen und flirtet gern mit ihr.
Leider sind die Frühlingsgefühle nur von kurzer Dauer, denn direkt am nächsten Tag trifft Monique eine schlechte Entscheidung und wird prompt von ihrem Job gefeuert. Sie ist am Boden zerstört.
Ihren Kummer teilt sie mit Clara, die die harten Stimmungsschwankungen nicht versteht, aber durchaus ernst nimmt und gut auf ihre Monique aufpasst. Kann ja nicht angehen, dass der Futterspender abgelenkt ist.
Während Monique ihr Bestes tut, um ihren Kummer zu überwinden, nimmt das Ganze sie doch über einen längeren Zeitraum mit.
Deshalb lässt Rocco ihr im Moment viel Freiraum und Privatsphäre. Er will ihr nicht zur Last fallen, solange es ihr so schlecht geht, erst recht nicht mit seiner Verknalltheit in Bloody.
Als er einen Anruf von ihr bekommt, ob er denn nicht einziehen möchte, ist er enthusiastisch dabei.
Allerdings ist seine Beziehung mit Monique nach wie vor kompliziert. Sie will zwar von ihm nichts wissen, aber als Techtelpartner zur Ablenkung ist er ihr dann doch wieder recht.
Rocco hört sich nicht Nein sagen und ist sich absolut unklar, wo diese Reise für ihn hingeht.
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