Bei einem Ausflug ins Kunstzentrum will Theodor sich eine neue Fähigkeit beibringen, die Schmuckherstellung. Erste Versuche sind erwartungsgemäß eher nicht so toll.
Das Tätowieren üben kann Alexander hier nicht so, dafür schreinert er sich ein kaputtes Pferdchen.
Dann ist auch Elvira nicht mehr ganz so klein und darf eigenständig durchs Haus wandern.
Elvira ist ein absoluter Engel, der fest schläft, am Morgen gern wach ist und auch ansonsten ein Musterbeispiel für Benehmen ist. Ein ziemliches Gegenteil zu Voldemort also.
Erst einmal ist die Kleine aber ziemlich müde und wird direkt wieder in den Schlaf gelesen, auch wenn es schon Morgen ist. Kleinkinder haben noch kein gutes Verständnis für "Nachts schlafen".
Erst später am Tag werden dann die ersten Formen geübt. Natürlich absolut lieb und begeistert.
Während Navy immer noch so lästige Beschäftigungen wie Arbeit und Schlaf hat, ist Theodor einfach Tag und Nacht für seinen Nachwuchs da. Sobald Elvira alleine spielt, zeigt er Alexander das richtige Meditieren als Vampir.
Es dauert aber nicht lange, bis die Kleine wieder auf der Suche nach Aufmerksamkeit angekrabbelt kommt.
Da kann Theodor natürlich nicht nein sagen. Schnell bekommt Elvira eine Lehrstunde in Sachen Toiletten-Theorie und anderen wichtigen Worten.
Auch das gute alte Xylophon bekommt sie direkt mal in die Hand gedrückt. Warum das eigentlich nicht als kreativ zählt?
Aber ganz egal, wichtig ist, dass Elvira die allerersten Zahlen lernen darf (und gleich auch weniger widerspenstig wird, als ob sie das je gewesen wäre).
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